Erwachen, Gefühle als Wegweiser, Natürlich Leben

Deine Gefühle bewusst machen

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Hier ist eine Anleitung für dich um deine Gefühle bewusst zu machen. Probiere die Meditation aus die für dich am Besten passt und finde deinen Weg deine gefühlsstarken Reaktionen zu ergründen. Durch die Meditationen kannst du sie ins Bewusstsein holen und aus erlösen.

Probiere sie aus und wähle die Worte, die sich für dich richtig und gut anfühlen. Schrecke bitte nicht vor dem Begriff “Meditation” zurück. Jeder kann das Meditieren lernen und anwenden. Im Endeffekt ist die Meditation eine Technik um deine Gedanken, Gefühle und Energien zu erkennen und zu kontrollieren. Deine Konzentration und Aufmerksamkeit dienen dir dabei als dein Werkzeug. Du findest so die Möglichkeit dein Sein und deine innere Stimme zu entdecken und erleben. Mit ein wenig Übung wird es auch bei dir funktionieren. Versuche dabei bitte nicht zu werten. Werte haben keinerlei Bedeutung. Es gibt weder gut noch schlecht. Niemand atmet oder fühlt “richtig” oder “falsch”. Es ist so wie es ist. 

Deine Gefühle bewusst machen und erlösen


Variante 1: Gefühle bewusst erspüren und ergründen

Diese Variante dient dir zur intensiven Auseinandersetzung mit deinen Gefühlen inklusive deren Ergründung in deiner Vergangenheit (Vergangenheiten, frühere Leben). Vor allem an Portaltagen kannst du die Wurzel, also die Ursache, deiner Gefühle besonders gut erspüren. Sogar Visionen von einer anderen Zeit sind möglich. Wenn du offen und bereit bist die Antworten deines Seins zu empfangen bietet dir diese kleine Meditation ein wahres Übermaß an Erkenntnis. Trau dich und erfahre mehr über dein wahres Sein. 

Meditation

Begib dich, wenn möglich, in einen ruhigen Raum, setzte dich oder stelle dich bequem hin und schließe deine Augen.

Gehe in dich und begrüße dein(e) Gefühl(e) und heiße sie willkommen. Es ist gut, dass sie da sind, sie sind wichtig für dich, waren es und werden es auch immer sein. Versuche dein(e) Gefühl(e) in deinem Körper zu lokalisieren, damit du sie noch besser erspüren kannst. Gehe voll und ganz auf alles ein was in diesem einen Moment passiert und öffne dich. Wenn du es lokalisieren kannst gut, falls nicht ist es auch gut.

Jetzt versuch herauszufinden warum diese Gefühle in dir hochkommen, worin liegt die Ursache? Meist, zumindest aus eigener Erfahrung heraus, liegt die Ursache in der Kindheit (z.B. Eltern streiten ständig, Eltern/Großeltern/Geschwister sind gewalttätig gegenüber einem oder mehreren Familienmitgliedern, u.v.m.). Falls du eine Ursache spüren oder vor deinem inneren Auge sehen kannst gut, falls nicht ist es auch gut.

Nun konzentrierst du dich auf deinen Atem. Während des Einatmens leitest du deine ganze Liebe in die Körperregion wo du dich am „unwohlsten“ fühlst, also das Gefühl ungefähr lokalisieren konntest. Beim vollständigen Ausatmen hole dein(e) Gefühl(e) hoch / atme sie aus. Hierbei kannst du sagen: „Es ist gut, dass du bei mir bist, doch du darfst nicht länger in meinem Unterbewusstsein und meiner Unterwelt bleiben. Ich brauche dich dort nicht mehr. Komm hoch / raus. Ich brauche dich bewusst, um vollständig zu sein.“. Diese Atmung behalt solange bei, bis du dich leichter fühlst.

Öffne nun deine Augen und nehme dich in deiner Umgebung wahr.

Erläuterung

Im letzten Abschnitt sage ich „Ich brauche dich / euch, um vollständig zu sein.“ Damit meine ich, ich brauche jedes meiner Gefühle bei mir oben. Also entweder in meinem Herzen oder Bewusstsein, was dir lieber ist. Es geht darum, dass dein Gefühl bewusst ist und sein darf. Jedes Gefühl ist wertvoll für uns und wir brauchen die guten, genauso wie die schlechten Gefühle, um unsere Polarität auszugleichen (Gesetz der Polarität, z.B. männlich – weiblich; gut – böse; Himmel – Erde).

Gefühle die in unserem Unterbewusstsein herumgeistern bringen in uns Ängste und/ oder Zweifel hervor. Gefühle die wir nicht zuordnen bzw. bewusst erleben dürfen belasten uns und unser Sein noch mehr. Sie sorgen dafür, dass wir noch mehr Mauern aufbauen und uns verlieren.


Variante 2: Gefühle mit Farben bewusst machen und verabschieden

Diese schnelle Variante dient dazu dir deine Gefühle bewusst zu machen und ihre Ausbreitung in deinem Körper zu sehen. Du hast die Möglichkeit sie zu bündeln und loszulassen. Es kommt jedoch nicht zu solch einer intensiven Auseinandersetzung mit deinen Gefühlen und deren Ergründung wie bei Variante 1. Trotzdem ist sie eine schnelle Methode um bereits bewusste bzw. bekannte Gefühle und deren Energien loslassen zu können. Einfach um sich davon zu lösen und frei zu sein.

Meditation

Begib dich, wenn möglich, in einen ruhigen Raum, setzte dich oder stelle dich bequem hin und schließe deine Augen.

Gehe in dich und begrüße dein(e) Gefühl(e) und heiße sie willkommen. Es ist gut, dass sie da sind. Sie sind wichtig für dich, waren es und werden es auch immer sein. Lokalisiere dein(e) Gefühl(e) in deinem Körper, damit du sie noch besser erspüren kannst. Wenn du dein(e) Gefühl(e) spürst dann fühle seine/ihre Farbe. Vielleicht erscheint es rot oder grün oder anders. Es kann aber auch sein, dass unbewusst mehrere Gefühle anwesend sind und sich Farben mischen und ineinander übergehen. So wie du es fühlst ist es gut. Gehe voll und ganz auf alles ein was in diesem einen Moment passiert und öffne dich.

Jetzt versuch herauszufinden warum diese Gefühle in dir hochkommen, worin liegt die Ursache? Falls du eine Ursache spüren oder vor deinem inneren Auge sehen kannst gut, falls nicht ist es auch gut. Betrachtete deinen Körper der entweder voller Farbstreusel an verschiedenen Stellen ist oder an einer bestimmten Stelle stark eingefärbt ist. Nehme alle Farben bewusst wahr.

Atme tief ein. Dabei schickst du Liebe und Mitgefühl in und durch deinen gesamten Körper. Stelle dir vor wie die Farben von deinem Atem von ihren Plätzen “erhoben” werden. Beim Ausatmen bündelst du deine Gefühle in deinem Herzen. Du ziehst sie mit deinem Atem aus der Peripherie in die Mitte deines Seins. Dabei kannst du dir dein anatomisches Herz als diesen Punkt ausmachen, oder aber den Sitz deines Herz Chakras. Das Herz Chakra öffnet sich anatomisch betrachtet genau zwischen den Schulterblättern nach hinten und am Brustkorb nach vorne. Atme so ein paar mal tief ein und aus bis du das Gefühl hast alle Farbstreusel gebündelt zu haben.

Siehe vor dir eine Lichtsäule. Sie schwebt entweder vor dir oder durchdringt alle Materie von unten bis nach oben. Von Mutter Erde bis Vater Himmel siehst du eine strahlend weiße, klare Lichtsäule vor dir. Nun stell dir deinen Farbball in deiner Mitte vor, spüre ihn und seine Dichte bzw. sein Gewicht. Mach dir deine ganzen Gefühle nochmal bewusst und sag ihnen etwas wie: „Es ist gut, dass du bei mir warst, doch du darfst nicht länger in meinem Unterbewusstsein und meiner Unterwelt bleiben. Ich brauche dich dort nicht mehr.”.

Jetzt übergib den Farbball der Lichtsäule. Stelle dir vor wie du den Ball aus deiner Mitte nimmst, ihn in deinen Händen hast und ihn schließlich in die Lichtsäule hineinlegst. Augenblicklich wird der Farbball mit dem Licht verschmelzen und hoch in den Himmel gezogen. Deine Energie fügt sich wieder in den Kreislauf.

Beginne deine Umgebung wieder wahrzunehmen und öffne langsam deine Augen.


Diese Anleitung habe ich von einer sehr inspirierenden Frau über YouTube bekommen und für mich abgeleitet. Ihr Name ist Sarah Rogalski und sie hat unter anderem ihren eigenen YouTube Kanal. Diese Worte schreibe ich in großer Dankbarkeit für sie und ihre bereichernden Podcasts und Videos. 

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