Ernährungsumstellung, Natürlich Essen, Natürlich Leben

Ernährung in der Neuzeit

[Werbung, nicht beauftragt]

Warum wird so viel über Ernährung und Lebensmittel gesprochen? 

Ja … warum eigentlich? Dieses ganze Gerede über Ernährung und Lebensmittel, ist das Nötig? Meine persönliche Meinung dazu ist, dass die Menschheit komplett den Bezug zu Lebensmitteln verloren hat. Deswegen wird immer wieder darüber gesprochen und Lebensmittel in die Kategorien “gut” und “schlecht” eingeteilt. Es wird davon geredet was man Essen sollte und das was man lieber lassen sollte. Vor allem hört man immer wieder von Nahrung die gesundheitsschädlich sein soll. Über die Umwelt und die Folgend für diese wird oft nur am Rande geredet. Fast jeder hat eine andere Meinung. Viele geben kontroverse Leitlinien heraus. Was soll man da noch glauben?

In diesem Beitrag geht es nicht darum, dass ich dir sage, was für dich am Besten ist. Auch will ich niemanden verurteilen der anders lebt oder nicht seine Ernährung überdenken möchte. Aber da du diesen Beitrag liest besteht, wenn auch nur unbewusst, Interesse an dem Thema Ernährung und echten Lebensmitteln. Alles worüber ich schreibe ist meine persönliche Erfahrung und Wahrheit. 

Meine persönliche Ernährung

Ich ernähre mich schon seit etwa einem Jahr überwiegend vegan. Wenn ich von veganer Ernährung spreche dann meine ich damit eine Pflanzlich energetisch vollwertige Ernährung Milch und Milchprodukte habe ich seit dem gar nicht mehr konsumiert. Zucker und Auszugsmehle waren eine der ersten Nahrungsmittel die ich aus meinem Speiseplan gestrichen habe. Auch esse ich kein Schweinfleisch, Geflügel und keine Eier. Mein Körper rebellierte jedes Mal beim Verzehr von diesen tierischen Proteinen. Was ich noch an tierischen Produkten esse ist Honig und sehr selten Rind- oder Wildfleisch. Das Fleisch auf meinem Teller kommt nur aus verantwortungsbewussten Betrieben. Diese gehen gut mit den Tieren um und bieten ihnen ein artgerechtes Leben. Außerdem schlachten sie vor Ort und Verkaufen es in der Hofeigenen Metzgerei. Da habe ich das große Glück in meiner Umgebung gleich mehrere Bauernhöfe zu haben.

Ich essen mittlerweile fast nur noch Bioprodukte. Außerdem partizipiere ich mit meiner Familie seit neuestem bei einer solidarischen Landwirtschaft. Das bedeutet wir werden ein Jahr lang mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln in Bio Qualität versorgt. Dafür bezahlen wir eine monatlichen Beitrag und dürfen beim Pflanzen, Säen, Ernten und vielen anderen Vorgängen am Hofleben teilhaben. Dieser Bauernhof betreibt eine biologisch dynamische Landwirtschaft. Das ist für der ausschlaggebende Punkt in der Entscheidung für die solidarische Landwirtschaft gewesen. 

Heilung durch Ernährung

Durch meine veränderte Ernährung und durch innere Arbeit (Verarbeitung des “Seelenmülls”) konnte ich meinen Körper und Geist heilen. Seit dem ich überwiegend vegan lebe schläft meine Myotone Dystrophie Typ 2 (DM2, PROMM). Außerdem ist mir ist klar geworden, dass ich mich besser konzentrieren und im hier und jetzt fokussieren kann. Der Hirnnebel, den ich vorher hatte, ist komplett verschwunden. Stattdessen sind meine Gedanken klar und gut greifbar geworden. Mittlerweile ist mein Gedankenkarussell auch abgestellt. Jetzt kann ich mich endlich auf das hier und jetzt fokussieren. Ich sehe und fühle klarer als zuvor und lebe jeden einzelnen Tag. 

Lebens– und Nahrungsmittel 

Das war ein kurzer Einblick in meine persönliche Ernährung. Diese Art und Weise sich zu Nähren muss und soll nicht für jeden gelten. Jeder is(s)t anders und das ist in Ordnung. Aber an dieser Stelle möchte ich erst mal einen unterschied festhalten und erklären. Es gibt Nahrungsmittel auf der einen und Lebensmittel auf der anderen Seite. Ich versuche nach Möglichkeit mich von Lebensmitteln zu ernähren. Meiner Meinung nach liegt das Problem vor allem in unserem Konsumverhalten. Es führt dazu, dass wir diese Diskrepanz  zwischen Lebens- und Nahrungsmitteln haben. Dabei verwechseln viele Menschen beide Dinge oft oder schlimmer noch gehen sie davon aus das beides ein und dasselbe wäre. Dem ist aber nicht so. 

Was sind Nahrungsmittel?

Nahrungsmittel sind “Produkte” die uns ernähren und am Leben erhalten sollen. Ihnen wird selten ein großer Wert zugestanden. Dem Akt der Nahrungsaufnahme aber genauso wenig. Es muss günstig sein, schnell gehen und schnell gegessen sein. Hauptsache es macht satt und gibt “Energie” zum weitermachen. Dabei meine ich nicht nur die Nahrungsmittel die wir in Fastfood-Ketten bekommen können. Für mich zählen diese Produkte zur untersten Kategorie Nahrungsmitteln. Es geht vor allem um die Produkte die wir im Supermarkt und Discounter kriegen. Dazu zählen konventionell angebautes Obst und Gemüse, Milch und Milchprodukte, fertige Mahlzeiten (z.B. Lasagne, Suppe, Eintopf) und Salate, Genussmittel wie z.B. Softdrinks, Bier aber auch Schokolade, Chips, und Co., also vor allem zuckerhaltige Produkte, und natürlich Fleisch. Ein Mensch kann sehr gut ohne tierische Proteine aufwachsen und Leben. Daher zählen für mich tierische Proteine zu den Genuss- und nicht zu Lebens(notwendigen)mitteln. 

Das sage ich nicht weil ich überwiegend pflanzlich energetisch vollwertig lebe. Nein, ich sage das weil ich es so fühle und auch früher so gefühlt habe. Wir kaufen in der Neuzeit viel zu oft weder saisonal, regional, ökologisch noch fair. Auch viele Vegetarier und Veganer, mich selbst lange Zeit eingeschlossen, achten nicht darauf. 

Und was sind Lebensmittel?

Lebensmittel sind im Gegensatz Produkte die uns leben schenken. Dazu zählen frisches Obst und Gemüse, am Besten biologisches und saisonales, dass einen kurzen Transportweg hatte. Außerdem sind es vollwertige Nüsse, Hülsenfrüchte, Linsen, Bohnen, und vollwertiges Getreide. Beim Thema Getreide scheiden sich die Geister. Es gibt viele Menschen, die Getreide nicht oder nur schlecht vertragen. Jeder sollte das für sich austesten und probieren. Für mich ist es besonders wichtig das Gemüse schonend zu garen, beziehungsweise immer frisch zu kochen. Man kann aber auch wunderbar gänzlich ohne kochen auskommen und sich auf Rohkost umstellen. Rohkost ist für den Darm im allgemeinen noch verträglicher und gibt noch mehr Kraft und Energie. Daher sind vegane Smoothies, vor allem grüne Smoothies unter Veganern und Rohköstlern auch sehr beliebt. 

Wer also die Möglichkeit hat und es wahrnehmen will sollte sich einfach mal in seiner Region umschauen und nach Hofverkaufen oder auch Wochenmärkten Ausschau halten. Auf den Wochenmärkten werden oft regionale Produkte und manchmal sogar Bio Produkte angeboten. Es gibt als Alternative wunderbare Bio-Märkte die eine gute Auswahl an Lebensmitteln anbieten. 

Ernährung mit saisonalen und regionalen Produkte. Geht das? 

Warum ist es so wichtig saisonal und regional zu essen, fragst du dich vielleicht. Auf der einen Seite ist es wichtig weil du durch kauf regionaler Produkte dein Umfeld förderst, die kleinen oder großen Bauern von nebenan, im Besten Fall. Nicht regionale Produkte, oft Nahrungsmittel die bei uns gerade keine Saison haben, müssen außerdem unreif gepflückt werden, haben lange Transportwege und kommen dann häufig ohne jeglichen Geschmack auf unsere Teller. Jetzt kommt das große ABER. Nahrungsmittel, die in der Region produziert wurden, aber dennoch keine Saison haben sind leider in ihrer Bilanz auch nicht besser. Hier verbraucht das beheizte und beleuchtete Treib- oder Gewächshaus viel mehr Energie als Obst und Gemüse aus anderen Regionen unseres Globus.

Deswegen komme ich zu dem Punkt Saisonalität. Saisonale Nahrung ist deswegen wichtig weil die Zucht von beispielsweise “Sommergemüse” im regional herrschenden Winter einen enormen Aufwand bedeutet. Damit meine ich nicht nur den Strom zum heizen und beleuchten der verbraucht wird, sondern auch das Wasser, die Rohstoffe für den Bau von immer mehr Gewächs- und Treibhäusern und vieles mehr.  Außerdem schmecken frisch geerntete, Vollreife Tomaten aus der Region im Sommer wesentlich besser als ihre unreif geernteten Geschwister aus anderen Ländern oder aber reif geerntete aber unter künstlich produziertem Licht und Wärme gewachsene.

Man kann sich durchaus saisonal und regional ernähren. Es benötigt einfach nur ein bisschen mehr Umdenken und Umstellung. Uns fiel es nicht besonders schwer auf geschmacklose Tomaten und Gurken im Winter zu verzichten. Außerdem haben wir durch die Umstellung viele neue Lebensmittelsorten kennen und schätzen gelernt. Es ist also auch durchaus eine Bereicherung wenn du es zulässt. 

Meine persönliche Erfahrung zu saisonalem Gemüse

Mir persönlich ist das erst Ende letzten Jahres wirklich bewusst geworden. Wir hatten den Sommer über leckere bio Tomaten und Gurken gekauft und waren begeistert vom leckeren und intensiven Geschmack. Dann kam der Oktober und November und die Qualität nahm stetig ab. Im November 2019 habe ich dann verstanden, dass beides keine Saison mehr hatte. Daher konnte beides auch nicht mehr so gut schmecken. Sie wurden teilweise unreif gepflückt und waren einem längerem Transport ausgesetzt. Was bei uns ankam war mehr dazu dienlich unsere Lust darauf zu befriedigen, als unsere Geschmackssinne anzusprechen. Seit dem haben wir im Winter kaum noch frische Tomaten oder Gurken gegessen. 

Warum sollte ich ökologisch gezüchtete Produkte essen? 

Fangen wir einmal bei dem Thema Schädlingen und Krankheiten an. In der konventionellen Land- und Viehwirtschaft werden viele vermeintlich “nützliche” und vor allem chemische Mittel verwendet um einfach alles abzuwehren und einzudämmen. Das zweite große Thema sind das Saatgut in der konventionellen Landwirtschaft. Hier gibt es z.B. Hybrid-Pflanzen, Patente auf Gemüse und Gentechnik. Was macht das mit unserer Gesundheit? Vor allem aber, welche Folgen hat das für unsere Mutter Erde und unser weiteres Leben in Zukunft? 

Konventionelle Viehwirtschaft

Beim Thema Krankheiten wird in der Viehhaltung schnell mal dieses Antibiotikum oder jenes Fungizid gegeben, statt darüber nachzudenken warum dieses Tier oder eher diese Tiere erkrankt sind. Was ist der Grund bzw. die Ursache dieser Erkrankung? Einige der vielen möglichen Erklärungen liegt meiner Meinung nach in der Massentierhaltung und in der Haltung entgegen der natürlichen Bedingungen dieser Tiere in kleinen und großen Betrieben. 

Konventionelle Landwirtschaft 

Mittelchen und Co. kommen auch in der konventionellen Landwirtschaft nicht zu kurz. Es sollen keine “Unkräuter” wachsen und die Erträge müssen hoch sein. Sonst bedeutet das oft mal den finanziellen Ruin für einen kleinen oder mittelständigen Betrieb. Es werden Fungizide, Insektizide, Herbizide und co. gespritzt. Manche dieser Bauern spritzen sogar mehr als nötig, ohne Rücksicht auf Fauna und Flora in der Umgebung. Ich möchte hier wirklich keinen Bauern persönlich angreifen. Im Endeffekt tut er nur das was nötig ist um mit seiner Landwirtschaft Geld zu verdienen.

Dann ist da noch das Thema mit den Hybriden oder gentechnisch behandelten Kulturpflanzen. Gentechnisch veränderte Pflanzen sollen bessere Erträge bringen weil sie besonders resistent gegen Käfer und Co. sind. Erstens ist hier der unverschämt hohe Preis für dieses Saatgut zu erwähnen. Dieses Geld muss der Landwirt erst mal investieren. Zweitens sind die gesundheitlichen Folgen für den Konsumenten nicht klar. Bei den Hybrid-Sorten ist es ähnlich. Der Bauer muss bei Hybrid-Sorten das Saatgut jährlich neu kaufen. Dabei kauft er noch synthetische Pestizide und Kunstdünger dazu. Diese sind speziell auf die Bedürfnisse der Saat abgestimmt. Das ist ein hoher Kostenaufwand.

Dabei gibt es weltweit nur vier Konzerne die laut Berechnungen von IPES-Food (Internationales Gremium für nachhaltige Lebensmittelsysteme) den Vertrieb von über 60 Prozent des verkauften Saatguts und 80 Prozent aller Pestizide kontrollieren. Darunter leidet die Sortenvielfalt der Kulturpflanzen immer mehr. Die großen Konzerne konzentrieren sich auf einige wenige Arten die möglichst viel Ertrag bringen sollen. Hier gilt anscheinend schon länger die Devise: Immer mehr Ertrag durch immer weniger Pflanzensorten. Hierzu bekommst mehr Infos im Artikel “Am Haken von Bayer und Co.?” aus der Zeitschrift Schrot und Korn. Dieser Artikel hat mich letztendlich zum Umdenken gebracht und meinen Entschluss für eine Ernährung mit Bio-Produkten besiegelt.  

Der ökologischer Landbau hat da einige Vorteile

Im biologisch dynamischen Landbau sieht es bei diesen Themen anders aus. Beim Bio-Saatgut gibt es keine Patente, keine Gentechnik und keine Hybrid-Sorten. Die Bio-Pflanze ist sehr oft regional besser angepasst und zur Nachzucht geeignet. Auf der einen Seite ist sie also an regionale Bedingungen wie Boden, Klima und Fauna besser angepasst. Die Pflanze kann also besser wachsen. Auf der anderen Seite sind die angebauten Pflanzen samenfest. So kann also ihre Saat immer wieder zur Nachzucht verwendet werden. Ferner dürfen Bio-Bauern nur bestimmte Mittel in der Landwirtschaft verwenden. Sie haben auch strengere Auflagen was die Gabe von Medikamenten bei Tieren angeht.

Natürlich gibt es überall “schwarze Schafe”, die sich nicht dran halten. Auch ist nicht jede Bio-Landwirtschaft die selbe. Beim EU-Bio-Siegel zum Beispiel gibt es da einige Probleme. Hier sind die Regeln und Vorschriften nicht so streng wie bei anderen Bio-Verbänden. Vor allem was die Viehwirtschaft betrifft sind die EU-Bio-Verordnungen zu lasch. Hier leiden viele Tiere unter den immer noch unwürdigen Bedingungen unter denen sie leben und sterben müssen. Da solltest du versuchen mehr auf Bioland oder Demeter Siegel zu achten. Diese zwei Verbände haben strengere Vorschriften. Außerdem wirtschaften die partizipierenden Bauern oft aus Überzeugung biologisch dynamisch. 

Das große Manko bei den ganzen Siegeln ist erstens ihre Undurchschaubarkeit. Man weiß gar nicht mehr worauf man vertrauen kann und wo die Unterschiede liegen. Willkommen im deutschen Schilder und Siegelwald denke ich da immer wieder. Zweitens sind diese Siegel und Zertifikate ziemlich teuer. Die Bauern müssen also erst mal das ganze Geld aufbringen um überhaupt ihre Produkte mit Siegel vermarkten zu können. Das kann sich so mancher Kleinbauer der biologisch anbaut nicht leisten und verkauft seine Produkte ohne Siegel. 

Folgen unserer unbekümmerten Ernährung

Die konventionelle Landwirtschaft, aber auch die biologische, ist oft nicht fair. Weder für den Bauern noch für den Verbraucher. Der Bauer hat großen Druck durch Großhändler, andere Abnehmer. Außerdem sind da noch die Konzerne von denen er seine Saat usw. bezieht, die enorme Preise verlangen. Da kann es schon mal schnell dazu führen, dass er über die Bedürfnisse von Tieren oder der Umwelt nicht mehr nachdenken kann. Saisonarbeiter und Erntehelfer leisten viel Arbeit auf Äckern und Höfen für wenig Geld. Großhändler und auch Saatgutvertreiber sind häufig auf Profit aus und gieren nach Geld und Macht. Die Politik auf der anderen Seite verfolgt leider allzu oft nicht die Interessen von Umwelt und Mensch. Im Gegenteil verfolgt sie viel zu sehr eigene, also persönliche Interessen oder die Interessen einer Lobby. 

Aber auf wessen kosten geht das alles? Na die Antwort ist doch ganz klar. Auf Kosten ALLER! In erster Linie schadet der Landwirt sich und seiner Umwelt durch spritzen von synthetischen und chemischen Substanzen. Aber er schadet auch direkt den Pflanzen, Tieren, Grundwasser und dem Mutterboden. Er schadet seinen Tieren und der Umwelt durch Gabe von viel zu viel Antibiotika und deren nicht gerechten Haltung. In zweiter Instanz schaden wir uns über den verzehr solcher Produkte. Ich bin davon überzeugt, dass überall an Obst und Gemüse raue Mengen dieser Mittelchen sind. Daran ist aber “leider” noch nicht mal der Vieh- bzw. Landwirt, Großhandel oder die Politik schuld. Das Wort “leider” setze ich bewusst in Anführungszeichen. Dadurch, dass viele gerne die Bauern oder Politiker dafür verantwortlich machen. Aber es ist nicht so einfach wie viele es gern hätten.

Wir haben Verantwortung! 

Wir sind die Schuldigen und wir müssen uns an die eigene Nase dafür fassen. Auch sind es wir, die einen enormen Hunger haben. Vor allen was den Preis für unsere Nahrung angeht wollen wir keine Kompromisse eingehen. Kein Wunder, dass die Bauern umwelt- und tierschädigende Maßnahmen und Bedingungen ergreifen müssen, um unseren Hunger stillen zu können. Die Bauern wollen von ihrem Beruf leben und müssen irgendwie mit den Niedrigpreisen wirtschaften, die sie für ihre Produkte bekommen. Egal welchen Ernährungsstil du hast. Die Hauptsache ist, dass du dich mit dem was in deinem Magen landet auseinandersetzt. 

Du hast deine Ernährung in der Hand. Nimm deine Verantwortung wahr und überdenke deine Art zu leben und zu essen. Du entscheidest wie die Äcker bewirtschaftet werden und Tiere leben und sterben. Du entscheidest aber vor allem ob die Tiere weiterhin leben und sterben müssen für dich.

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